Die Sonne genießen – aber mit Verstand
Sonne und psychische Gesundheit hängen ohne Frage zusammen. Die Sonne hilft darüber hinaus unserem Körper, das lebenswichtige Vitamin-D-Haushalt zu produzieren. Ein wenig Sonne reicht bereits, um den Vitamin-D-Stoffwechsel in Gang zu halten.
Die Kehrseite eines ungehemmten Sonnenkonsums ist der Anstieg der Hautkrebsrate in den letzten drei Jahrzehnten. Hier spielen vor allem ein verändertes Freizeitverhalten, aber auch die Urlaubs- und Reisegewohnheiten eine große Rolle, wie zahlreiche wissenschaftliche Studien nachgewiesen haben. Wenn wir den Trend stoppen wollen, müssen wir mehr Wert auf einen wirksamen UV-Schutz und die Hautkrebsfrüherkennung legen. Einem Vitamin D-Mangel sollte über die gesunde Ernährung oder mit Hilfe von Nahrungsmittelzusatz- oder Nahrungsergänzungsmitteln vorgebeugt werden und nicht durch ausgedehnte Sonnenbäder!
Gesunde Ernährung wird üblicherweise mit wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse gleichgesetzt. Aber nur wenige Lebensmittel enthalten Vitamin D in bedeutenden Mengen, dazu gehören insbesondere Fettfische (z. B. Hering und Makrele) und in deutlich geringerem Maße Leber, Margarine (mit Vitamin D angereichert), Eigelb und einige Speisepilze.
Die klare Botschaft lautet:
- Vermeiden Sie Sonnenbrände!
- Vermeiden Sie exzessive Sonnenbäder!.
- Vermeiden Sie Vitamin-D-Mangel!. Wenn Sie aus gesundheitslichen Gründen die Sonne weitgehend meiden müssen, beachten Sie medizinische Hinweise, wie Sie einem drohenden Vitamin-D-Mangel begegnen können..
- Lernen Sie Ihre Haut kennen und beachten!
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